Wir Schülerinnen der dritten Klassen durften in den letzten Monaten an einem richtig spannenden Projekt arbeiten: unseren eigenen Projektarbeiten. Was am Anfang noch weit weg schien, wurde Schritt für Schritt zu einer intensiven, lehrreichen und auch richtig coolen Erfahrung, bei der wir viele neue Dinge entdecken konnten.
Von der Idee zum eigenen Projekt
Alles begann vor etwa einem halben Jahr, als wir den Auftrag bekamen, ein eigenes Projekt zu machen. Erst mussten wir überhaupt ein Thema finden gar nicht so einfach, wenn man sich für tausend Dinge interessiert. Danach ging’s ans Recherchieren, Lesen, Planen und manchmal auch Verzweifeln, wenn etwas nicht so lief wie gedacht.
Schreiben, überarbeiten, durchhalten
Ein grosser Teil war die schriftliche Arbeit. Texte schreiben, Quellen suchen, alles richtig aufbauen… und dann nochmal überarbeiten. Und nochmal. Das hat echt viel Zeit gekostet, aber am Ende waren wir doch irgendwie stolz auf das, was entstanden ist.
Der grosse Abgabetermin
Am 20. Februar war es dann so weit: Abgabe! Für viele von uns war das ein riesiger Moment der Erleichterung. Endlich fertig! (Naja… fast.)
Präsentationen und Ausstellung im Kathi
Am 16. März war dann der grosse Tag: Wir durften unsere Projekte vor Schülerinnen, Lehrpersonen und Eltern präsentieren. Die Aufregung war bei vielen von uns gross, aber gleichzeitig war es auch ein besonderer Moment, unsere Arbeit zu zeigen und darüber zu sprechen.
Gleichzeitig wurden unsere Projekte im Kathi ausgestellt. Es war richtig spannend zu sehen, wie vielfältig und kreativ die Arbeiten geworden sind. Jede hat ihr eigenes Thema auf ihre ganz persönliche Art umgesetzt und genau das machte die Ausstellung so besonders.
Geschafft und sehr stolz
Jetzt, wo alles vorbei ist, können wir sagen: Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Wir haben viel gelernt, nicht nur über unsere Themen, sondern auch über uns selbst. Und das Beste? Dieses Gefühl, es wirklich geschafft zu haben.