Das Lehrerteam als Gemeinschaft bereichert uns im stĂ€ndigen Austausch von Geben und Nehmen. Dies bedingt eine lebendige Zusammenarbeit. Gemeinsame Erlebnisse wie Weiterbildungstage, AusflĂŒge und besondere AnlĂ€sse fördern gegenseitiges VerstĂ€ndnis und KollegialitĂ€t.

Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit neuen pĂ€dagogischen Erkenntnissen, damit wir den wechselnden Herausforderungen der Zeit begegnen und neue Möglichkeiten fĂŒr unsere Schule entwickeln können.

Erminia Hofer

Klassenlehrperson, Phil 1

1a

Was ich mag:

Sprichwörter und Redewendungen, Kinder, frisch geputzte Wohnungen, neue Schuhe, Claro-LÀden,
Spaghetti alle vongole, Eulen, Witze, gĂŒtige Menschen, Bibliotheken und Museen, Kerzen,
Geruch nach Selbstgebackenem, Rotwein, philosophische GesprÀche, StÀdtetrips, Weiterbildungen, Livekonzerte, Familienfeste, gÀrtnern, bewölkte Tage, Geschichtsdokus

Was ich nicht mag:

Gedichte, Gesellschaftsspiele, Moralapostel, Unordnung, Silberbesteck, Turnhallen und Stadien, Horrorfilme, Geiz, Orgeln, Koriander, bunte Kleidung, Streit, Hunde, Steuern, Spitalgeruch, Technik, Vorstellungsrunden, PrĂŒfungen korrigieren, Fenster putzen, Perfektion, anstehen und warten

Ermina Hofer

Corinne Brunschwiler

Klassenlehrperson, Phil 2

1b

Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt – Sondern von unseren Kindern geliehen.

– Indianische Weisheit

Corinne Brunschwiler
Corinne Brunschwiler

Bruno Gort

Klassenlehrperson, Phil 2

2a

Kleines RĂ€tsel

Es gibt einen Bus mit zwei Kindern. Jedes Kind hat zwei RucksÀcke. In jedem Rucksack sind zwei grosse Katzen. Jede grosse Katze hat zwei kleine Katzen. Jede Katze hat vier Beine. Frage: Wie viele Beine befinden sich im Bus?

Lösung: 100

Die Aufgabe stammt aus einem alten Rechenbuch.

Bruno Gort

Patricia Caspari

Klassenlehrperson, Phil 1

2b

„Wenn der Wind der VerĂ€nderung weht, suchen manche im Hafen Schutz, wĂ€hrend andere die Segel setzen!“

Patricia Caspari
Patricia Caspari

Sabine Burkhardt

Klassenlehrperson, Phil 1

3a

„SEIN“

Bedeutung des Wortes, frei nach „wikipedia.com“

Existenz Ich lehre, also bin ich.
IdentitÀt Mathematische Gleichheit: zwei und zwei ist 
. meine Familie.
Kennzeichnung: Sabine Burkhardt ist die Klassenlehrerin der „A“-Klasse.
Definition Lehrerin sein ist ein Leben mit Klasse.
Eigenschaft Eine Lehrerin ist positiv, motiviert, fröhlich, verstĂ€ndnisvoll, fordernd, zuverlĂ€ssig, geradlinig, energiegeladen, rĂŒcksichtsvoll, konzentriert, organisiert, verantwortungsbewusst, geduldig, …
Klassifizierung Eine Lehrerin ist ein Arbeitstier.
Englisch to be

Songtex

„I am brave, I am bruised, I am who I’m meant to be – this is me.“

Leitspruch

If it’s to be, it’s up to me.

Sabine Burkhardt

Cyrill Schönenberger

Klassenlehrperson, Phil 2

3b

Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in dem die Menschen so fleissig sind, dass sie verdummen.

– Oscar Wilde

Meine Rezepte dagegen:

‱ Musik machen
‱ Sich in der Natur bewegen
‱ «meditatives GĂ€rtnern»
‱ beim Lesen die Zeit vergessen
‱ tiefgrĂŒndige GesprĂ€che
‱ ein gutes Glas Wein
‱ Am Wochenende ausschlafen

Cyrill Schönenberger

Gregor FĂ€h

Gregor FĂ€h
Gregor FĂ€h

Corinne Alder

Fotografie ist meine Leidenschaft – mein Leben wie eine Kamera: Ich fokussiere mich auf das Wichtige, habe das Schöne im Blickfeld, setze den Menschen ins Zentrum und entwickle mich aus negativen Ergebnissen.

Und wenn’s mal nicht funktioniert, „I take another shot“.

So sind auch die beiden Bilder entstanden, und zwar wĂ€hrend meiner halbjĂ€hrigen TĂ€tigkeit in einem Projekt fĂŒr Strassenkinder in Indien.

Corinne Alder
Corinne Alder

Lucius Notter

„So I say…
Thank you for the music, the songs I’m singing
Thanks for all the joy they’re bringing
Who can live without it, I ask in all honesty
What would life be
Without a song or a dance what are we
So I say thank you for the music
For giving it to me“

„Thank you for the music“

ABBA

Lucius Notter

Klemens HĂ€fliger

Wieso Handball meine Leidenschaft ist.

Handball ist fĂŒr mich…
… eine Lebenseinstellung
… Team auf und neben dem Platz
… lebenslange Freundschaft
… Emotion
… Spass
… Spiel
… KreativitĂ€t
… Antizipation und Reaktion
… Wettkampf
… Dynamik
… Kraft

Welchen Sport möchte ich wieder einmal machen oder noch erlernen?

Neben dem Teamsport interessiert mich die Bewegung im Schnee und im Wasser. Insbesondere wĂŒrde ich gerne meine Kenntnisse im Surfen, Segeln und Tauchen vertiefen sowie das Kytesurfen ausprobieren. Im Schnee wĂŒrde ich gerne wieder einmal eine Skitour machen und in die Skiakrobatik eingefĂŒhrt werden.

Klemens HĂ€fliger

Felix Hofstetter

«Du brauchst keinen Lehrer, der dich beeinflusst. Du brauchst einen Lehrer, der dich lehrt, dich nicht beeinflussen zu lassen.»

Ich bin ein sportlicher, neugieriger und offener Mensch. Wie meine zwei Kinder, frage auch ich gerne: «Warum?»

Es macht mir Freude, die Dinge anders als gewohnt anzupacken, denn:

Felix Hofstetter
Felix Hofstetter

Ursula Baumgartner

Bildnerische Gestaltung

Erich Limpach:

„Jedes wahre Kunstwerk offenbart ein StĂŒck der Seele seines Schöpfers.“

 

Albert Einstein:

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

Christoph Schlingensief:

„Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklĂ€ren können.“

Pablo Picasso:

„Kunst wĂ€scht den Staub des Alltags von der Seele.“

Ursula Baumgartner

Heidi Wiederkehr

FĂ€chergruppenlehrkraft

Das bin ich


Merkmale: braungrĂŒne Augen, wechselnde Haarfarbe, 170cm gross, mit oder ohne Brille

Das mache ich gerne: reisen, lesen, Menschen treffen, lachen, das Meer sehen

Meine Lieblingsfarbe: schwarz – aber das ist ja leider keine Farbe, bordeaux

Mein Lieblingszitat: *Mode ist vergÀnglich, Stil bleibt* Coco Chanel

Mein Lieblingsort: Hawaii

Mein Lieblingstier: Giraffe

Das kann ich besonders gut: kochen, zuhören, exakt arbeiten, organisieren, spontan sein
Das kann ich gar nicht: Witze erzÀhlen, Handstand, vom Turm runter schauen
Das wĂŒrde ich mit einer Million anfangen: auf Weltreise gehen
Ohne das kann ich nicht leben: Freunde und Familie, Freizeit, Sonne, ein gutes Glas Wein, Fasnacht
Das mag ich wirklich nicht: Ungerechtigkeit, Rosenkohl, stricken, UnpĂŒnktlichkeit, GleichgĂŒltigkeit, KĂ€lte

Heidi Wiederkehr

Andrea Eugster

FĂ€chergruppenlehrkraft
Andrea Eugster
Andrea Eugster

Michael Sarbach

Lehrer?!

Gerade erst hatte ich mit guten Freundinnen und Freunden das Projekt «Kulturbahnhof Gare de Lion» gestartet, verbrachte viel Zeit mit meiner Band ‘frantic’ und war noch mitten im Studium an der Uni ZĂŒrich – als ich nach einer unerwarteten Anfrage zufĂ€llig am Kathi gelandet bin. Einmal als Lehrer zu arbeiten, das war fĂŒr mich als doch eher vorlauter SchĂŒler bis zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar. Doch es hat mich gepackt. Unseren SchĂŒlerinnen meine Erfahrungen und meine Begeisterung fĂŒr die Musik weiterzugeben zu dĂŒrfen, das bereitete mir als junger Musiker sofort grosse Freude. Abgesehen davon, dass ich inzwischen ein bisschen Ă€lter geworden bin, hat sich daran bis heute nichts geĂ€ndert.

“Life is what happens while you are busy making other plans.”

John Lennon

Michael Sarbach

Beat Fraefel-Haering

„Ich spiele Schlagzeug, weil es keine Noten gibt“

Nun ja, dieses Zitat höre ich immer wieder: Gibt es Noten fĂŒr Schlagzeug?
NatĂŒrlich gibt es Noten, nur braucht man sie nicht immer.
Das Schöne an den Perkussionsinstrumenten ist, dass man die Rhythmen durch Hören und Nachahmen auch ohne das Wissen von Noten spielen kann. Noten sind hilfreich, sobald ich zusammen mit anderen MusikerInnen neue StĂŒcke spiele. Zudem habe ich mit dem Wissen ĂŒber die Noten die Möglichkeit, interessante und lehrreiche BĂŒcher zu ĂŒben und das Erlernte in der Spielpraxis anzuwenden.
Als ich mit sieben Jahren im Tambourenverein St. Gallen die Baslertrommel erlernte, war mir natĂŒrlich noch nicht bewusst, dass ich mich zum Schlagzeug- und Musiklehrer ausbilden liess. Auch war mir nicht klar, dass mein Vorname „Beat“ sehr viel mit dem Schlagzeug zu tun hat.

Feel the Beat

„Feel the Beat“ oder „offbeat“ sind nur ein paar AusdrĂŒcke aus der Welt des Drum Set. Es war das schnelle Spielen mit den Sticks auf einer Trommel, welches mich so faszinierte. Erst danach merkte ich, wie viel Zeit und Fleiss ich aufwenden musste, zuerst die Trommel und als ich dann 16 Jahre alt war, das Schlagzeug zu lernen. Dann auch noch die Noten
nun ja, das konnte ich bei guten Lehrern lernen und bin sehr froh, die Noten nun zu kennen und anzuwenden.
Viele Jahre spĂ€ter durfte ich mich Schlagzeuglehrer nennen und seit nun mehr als 25 Jahren darf ich den SchĂŒlerInnen mein Wissen weitergeben. Das wichtigste daran ist mir, die Freude an der Musik zu vermitteln, mit oder ohne Noten 😉

Beat Fraefel-Hearing

Sandra Schittli

Sandra Schittli
Sandra Schittli

Eva Sutter

Etwas vom Schönsten an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist fĂŒr mich die Tatsache, dass man von ihnen mindestens genauso viel lernen kann wie umgekehrt. Kinder und Jugendliche können sehr inspirierend sein. Wir Erwachsenen dĂŒrfen Vorbild sein, auch das ist fĂŒr mich ein Privileg.

In meiner Schulzeit habe ich einmal von einer Lehrerin eine sehr persönliche Karte erhalten. Das Bild von einem Fluss, der sich durch eine wilde Landschaft schlÀngelt, habe ich nie vergessen. Dazu schrieb sie mir, unter anderem: «Denk immer daran, dass ein Fluss, obwohl er sich in vielen Biegungen windet, am Schluss immer sein Ziel erreicht.»

Ich vertraue fest darauf, dass es schon gut kommt – egal, was das Leben bringt. Das ist die Haltung in der ich leben, und die ich meinen SchĂŒlerinnen mit auf den Weg geben will.

Eva Sutter
Eva Sutter